DOKUMENT schließen

Dieses Thema im Forum "Vorschläge und Wünsche" wurde erstellt von alfred, 31. Oktober 2008.

  1. alfred

    alfred Member

    Hallo,
    Ich vermisse eine einfache Funktion: Dokument schließen! Nämlich NUR das Dokument zu schließen (mit oder ohne speichern). Papyrus bleibt geöffnet! Das funktioniert nicht, man kann nur ein neues Dokument öffnen und dann das alte schließen- man hat immer 2 Papyrusfenster offen......
     
  2. glucose

    glucose Well-Known Member


    Hm. Command-W (Ablage > Schließen) bzw. Ctrl-W (Datei > Schließen) reicht Dir nicht aus?


    Ah, Du arbeitest vermutlich unter Windows und da ist die Menüzeile an die Dokumentfenster gekoppelt – kein offenes Dokument = kein Menü = kein laufendes Papyrus. Tja, … Zeit für einen Systemwechsel vielleicht ;)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  3. Regina

    Regina New Member

    Hallo,
    mein Papyrus unter Windows fragt nach "Papyrus auch schließen". Kann man einstellen unter "Optionen" --> Meldungen. Bei "weiter" legt er automatisch ein leeres Dokument an.

    Liebe Grüße
    Regina
     
  4. alfred

    alfred Member

    Diese Option habe ich abgedreht; ich will nicht jedesmal gefragt werden. Ich wollte einfach nur das aktuelle Dokument schließen und Papyrus bleibt automatisch offen, Papyrus sollte automatisch ein neues Dokument machen. Dafür sollte es die Unterscheidung geben "(Programm) schließen" und "Dokument schließen".

    @ Gucose "Systemwechsel": Ich bin immer für Neues offen, aber meine vielen (gekauften) Programme und die darin erstellen Dokumente binden mich wohl für immer und ewig an Wondows.....
     
  5. Ulli

    Ulli Administrator Mitarbeiter


    Ähm. Das ist doch aber genau für diesen Fall ... Eine Abfrage, was nach dem Schließen des letzten Dokumentes passieren soll ...


    Ja, aber das letzte Dokument wird geschlossen. Spezialfall. Mit obiger Abfrage als Lösung.


    Sorry, klares "Nein". Das ist ein klassischer Fall einer speziellen Spezialanwendung ;).

    Dies wäre deutlich gegen die Papyrus-Philosophie des möglichst schlanken Oberflächenkonzeptes und dagegen, jede denkbare Spielvariante einer Funktionalität auch noch mit aufzunehmen. Das Ergebnis wäre ein ähnlich volles Menü wie bei anderen "Molochen".

    Die Lösungen sind bereits auf mehrfache andere Weise erreichbar, hier aber müsste eine neue Funktion eingeführt werden, die eigentlich unnötig ist, das Programm aufbläht und auch noch massiven Erklärungsaufwand mit sich bringt (bis das einer kapiert hat, wofür dieser Menüpunkt gut wäre ...).

    Es ist genau EIN Mausklick, der gespart wird, nämlich der in dem "Schließe letztes Dokument" Dialog, wo man mit "Weiter" genau erreicht, was gewünscht ist.

    Das muss einfach genügen, gemessen an der Alternative, für diesen Fall extra einen Menüpunkt aufzunehmen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  6. Alaska

    Alaska Member


    Tun sie nicht. Jeder aktuelle Mac hat mit Bootcamp alle Möglichkeiten eines normalen Windows-PCs. Man kann ohne Probleme ein eigenes Windows installieren. Noch komfortabler ist das allerdings kostenpflichtige Parallels (70 Euro), mit dem man während des Betriebs zwischen beiden Systemen hin und her wechseln kann, von einem Fenster zum anderen, inclusive kopieren und verschieben. Und wenn man ausschließlich mit dem Mac ins Internet geht, braucht man keinen Virußcanner oder -wächter und keine Sicherheitsupdateorgien für Windows. Das Windwosimage kann man kopieren (auf anderen Rechnern nutzen) und sollte mit Windows etwas schiefgehen, ersetzt man das Image mit dieser Kopie.

    Wenn es - meiner Erfahrung nach - warum auch immer Windows sein muß (das gilt nicht für Spielefreaks), dann nur über MacOS. Ich habe seit einem Jahr keinen Ärger mehr mit meinem XP oder meinen Windwosprogrammen gehabt, davon konnte ich vorher mit meinen diversen PCs nur träumen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  7. alfred

    alfred Member

    Darüber lässt sich ewig streiten. Natürlich ist es möglich, MacOS (oder Linux) zu installieren, darauf eine virtuelle Umgebung laufen zu lassen, in der wiederum Windows XP läuft und man seine eigenen Programme starten kann..... Aber wozu soll das gut sein? Abgesehen von Firefox & Co benutze ich fast ausschließlich gekaufte nicht-MS Software und zusätzlich die beiden absolut unvermeidlichen Programme Word und Excel (wegen der Kompatibilität mit der Firma- hier ist Papyrus nicht genug). Ich boote also MacOS, starte die virtuelle Umgebung mit Win XP und arbeite dann in XP-Programmen? Vorteil kann ich da keinen erkennen. Und was die Sicherheit betrifft, hatte ich noch nie Probleme mit XP (allerdings muß man sich da selbst darum kümmern....)
     
  8. Alaska

    Alaska Member


    Ich bezog mich auf Deine Bemerkung, gerne Neues ausprobieren zu wollen. Wenn Du mit XP zufrieden bist, besteht da natürlich kein Bedarf.

    XP wird allerdings nicht virtualisiert. Seit den Intelmacs ist Windows direkt auf dem Mac lauffähig.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  9. alfred

    alfred Member


    Achso! Klar... ich probiere gern Neues aus, aber das ist 1) ein großer Zeitfaktor und 2) in diesem Fall auch sicher nicht kostenlos.... :cool: Deshalb probiere ich nurmehr einigermaßen sinnvolle Sachen aus.

    Und das mit dem virtualisieren: Es geht ja darum, die Betriebssysteme GLEICHZEITIG laufen zu lassen, sonst hätt´ ich ja nichts davon, oder? Linux und Windows läuft ja auch auf dem PC, hintereinander- gleichzeitig geht nur mit einer virtuellen Umgebung!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  10. ike

    ike Member

    Moin!

    Er bezog sich darauf, dass die CPU nicht mehr virtualisiert werden muss, was die Konsequenz hat, dass Windows sehr flüssig in der virtuellen Umgebung läuft.

    Übrigens kennt Parallels einen Modus, in dem Windows-Programme nahtlos eingebunden sind, sie verhalten sich dabei absolut wie normale MacOS-Programme - sehen natürlich nur anders aus. Sie sind sogar direkt von MacOS aus startbar - wie Mac-Programme - und man kann sogar Dateien mit diesen Programmen verknüpfen. Wenn man also eine Datei hat, die man unbedingt mit einem Windows-Programm editieren möchte, so kann man im Finder (dem Dateimanager von MacOS) die Datei ganz normal doppelklicken, darauf wird das Windows-Programm gestartet und man arbeitet völlig normal.

    Switchen ist mittlerweile sehr, sehr leicht geworden. Wenn man mit seinem Windows zufrieden ist, ist natürlich nichts dagegen zu sagen, bei Windows zu bleiben. Aber jeder der sagt, dass er gerne wechseln würde, aber er könne es wegen seiner Windows-Programme nicht, dem kann man ganz klar sagen, dass dieses Argument nicht mehr wirklich zählt.

    Ausnahmen davon sind wirklich nur noch Programme wie z.B. anspruchsvolle Spiele (wobei einige davon auch unter CrossOver laufen), die Abneigung gegen Apple Rechner (z.B. wegen des Designs), die Lust am Hardware-Basteln oder simple Kostengründe (ein Apple-Notebook bekommt man nicht für 500 Euro).

    Michael
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  11. linck

    linck Member

    lust auf neues ist immer spannend ... ich arbeite mit beiden systemen und bin mit beiden mehr oder weniger zufrieden.

    mein bevorzugtes system ist allerdings nach wie vor windows ... allerdings funktioniert der trick mit den 2 betriebessystemen (leider) nur in die eine richtung (pc - mac). ein macprogramm bekomm ich unter windows nicht an den start, oder? vielleicht kennt ja jemand auch da einen trick. es gibt nämlich u.a. auch für´s schreiben/organisieren interessante macprogramme ...

    vg
    mw