Vorstellung Thask Verschoor

Dieses Thema im Forum "Who is who" wurde erstellt von Thask, 14. Oktober 2013.

  1. Thask

    Thask New Member

    Hallo,

    ich nenne mich Thask Verschoor und habe Anfang des Jahres mein Erstlingswek veröffentlicht. Es trägt den Namen »Der Fluch des Raben - Aufstieg der Shintai« und ist momentan auf Amazon erhältlich. www.amazon.de

    Dieses Buch habe ich noch komplett ohne Papyrus geschrieben. Ich tobe mich dort sehr stark aus, was den Schreibstil angeht. Es gibt dort z.B. einen Satz der über eine Seite geht...

    Ich bin sehr stolz auf mein Werk, denke jedoch, dass ich in Zukunft etwas »ruhiger/einfacher« schreiben sollte. Deshalb gönnte ich mir Papyrus und Alle, die in das neue Buch reingelesen haben, sind der Überzeugung, dass sich mein Schreibstil sehr stark verbessert hat, was den Lesefluß angeht.

    Beruflich bin ich Anwendungsentwickler und betreibe die Schriftstellerei als Hobby. Ich bin 27, verheiratet, lebe vegan und schreibe für mein Leben gerne, da man dabei so gut vom Alltagsstreß abschalten kann... und nebenbei erreicht man auch ein paar Leute. ;)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  2. Matthias W.

    Matthias W. Active Member

    Aw: Vorstellung Thask Verschoor

    Willkommen unter den Papyrus Autoren :)

    Gerade, wenn man seinen eigenen Schreibstil verbessern will, ist man hier richtig.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Mai 2017
  3. McVail

    McVail Active Member

    Aw: Vorstellung Thask Verschoor

    Willkommen Thask

    interessant, wie schnell ein Stil sich 'ändern' kann. Lesbarkeit und Seiten-Sätze sind Stilmittel, an denen ich mich auch mal versucht habe. Als Leser will man aber nicht jeder Forderung nachkommen, die der Autor mit seinem Test erhebt. Du wirst Papyrus lieben lernen, wie wir alle - und wir schreiben sehr verschiedene Stile.
    Viel Erfolg.
     
  4. Thask

    Thask New Member

    Aw: Vorstellung Thask Verschoor

    Hallo ihr beiden,

    ich finde das Programm jetzt schon genial. So oft wie es mir beim Schreiben auf die Finger haut... und ich hoffe der Leser wird es mir später danken.

    Auch Euch meinen Dank!