Warum habt Ihr Euch für Papyrus entschieden?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von snoopy5, 10. März 2020.

  1. Yoro

    Yoro Well-Known Member

    Ich habe gerade einen Auftrag, eine Website für Unternehmensberatung mitzutexten und Korrektur zu lesen.
    ok, dass Papyrus einen guten Thesaurus hat, weiß ich schon ne ganze Weile. Aber wie gut und umfangreich er tatsächlich ist, wird mir hier so richtig bewusst.
    Wenn man den Leuten z.B. klarmachen will, warum es nicht optimal ist, in jedem dritten Satz 'nachhaltig' zu verwenden, und dafür auf eine umfangreiche Liste mit Synonymen zurückgreifen kann, ist das wirklich extrem hilfreich. Dank Papyrus muss ich diese nicht auf zig verschiedenen Webseiten extra zusammensuchen.
     
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  2. Kreuzfahrer

    Kreuzfahrer Member

    Ich kann nur sagen: Vielen Dank für diesen Post! Es hat nicht nur Spaß gemacht, ihn zu lesen, ich habe auch viel gelernt!
     
  3. Zauberfrau

    Zauberfrau Well-Known Member

    Tja, da möchte ich mich jetzt auch noch schnell in die Liste der Fans eintragen. ;)

    Ich habe bis 2010 als Technische Redakteurin gearbeitet und musste dafür ein Programm von Adobe namens FrameMaker (FM) nutzen. Dieses Programm ist darauf getrimmt, Nutzerhandbücher und Betriebsanleitungen zu produzieren. Vor allem ist es sehr restriktiv und genau, was mir als Mathematikerin gut gefallen hat. Ich habe es auch auf meinem damaligen HomeOffice-Rechner privat zum Romanschreiben genutzt.
    Dann hatte ich so großes Heimweh, dass wir aus der Ferne wieder in die Region gezogen sind, in der ich geboren bin. Die Kündigung meines Jobs nahm ich dafür in Kauf. Und auch den Verzicht, weiter mit FM arbeiten zu können. Also habe ich meine Romantexte in einfache Textfiles konvertiert und dem Adobe-Programm Lebewohl gesagt.
    Am liebsten hätte ich mir dann FM gekauft. Aber dieses Programm kostet einen vierstelligen Betrag. Und es war unmöglich für mich, so viel Geld aus dem Ärmel zu schütteln. Alles andere, was ich so hatte (Word, Libre Office und so Zeuch), hat mir nicht gefallen. Ich war sehr unglücklich und wollte schon wieder zu Latex zurück.

    Dann bin ich 2014 auf der Frankfurter Buchmesse am Papyrus-Stand vorbeigelaufen und traute meinen Augen nicht. Da saß ein gutgelaunter Ulli, der mich empfing, mir das Programm zeigte und schmackhaft machte. Meine Kinnlade fiel immer mehr nach unten. Das Programm war meinem alten FM von der Genauigkeit und Buchnähe so ähnlich, dass ich sofort Feuer fing. Ja, wirklich Feuer fing. Und mit dem Preis von FM im Hinterkopf war Papyrus Autor in meinen Augen geschenkt... (das darf man zwar fast nicht hinschreiben, aber ich kam - wie gesagt - aus dem Profibereich, womit ich nicht sagen möchte, dass Papyrus Autor nicht professionell ist!). Es war ein ganz tolles Verkaufsgespräch, an das ich immer noch sehr gerne denke (lieben Dank @Ulli, und das schreibe ich nicht nur so dahin, das ist meine ganz eigene Meinung und Erfahrung).
    Seit Papyrus 7 (oder 8?) bin ich dabei. Und das Programm wurde mit jeder Version besser und besser. Als der Organizer dazukam hat's mich nochmal aus den Schlappen geholt. Und jetzt habe ich mich in die Charakterkarten und die Datenbank verliebt (okay, in die Datenbank schon länger, aber die alte Liebe wieder aufgefrischt).
    Mittlerweile ist Papyrus Autor viel mächtiger als FM, so wie ich es genutzt habe. Ich weiß auch, dass FM nicht weiterentwickelt wird und von InDesign abgelöst wurde (was aber nicht dasselbe sein soll, laut meinem Schulungsleiter damals). Ja. Das Adobe-Zeugs interessiert mich auch nicht weiter, ist eh viel zu teuer für freilaufende Autoren.

    Fazit: FM weine ich keine Träne mehr nach! Ich habe mit Papyrus Autor mein Wohnzimmer gefunden. (y) Und ein Besuch bei Ulli am Stand von der FBM ist bei mir mittlerweile eine liebgewonnene Gewohnheit. Schade, dass die Messe letztes Jahr ausfallen musste. Vielleicht ist das dieses Jahr ja wieder möglich? :rolleyes: Und irgendwann möchte ich auch mein Buch an eurem Stand ausstellen. :love:

    Liebe Grüße,
    Vroni
     
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  4. Ulli

    Ulli Administrator Mitarbeiter

    Das kriegen wir hin.

    Ich komme wieder! (OK, das gehört eigentlich in die Filmzitat-Ecke ;-) ).
     
  5. SvenJ

    SvenJ Active Member

    Ich habe noch nie auf Latex geschrieben, aber es steht meiner Partnerin sehr gut. :)

    Papyrus habe ich nur durch Zufall entdeckt, und finde einfach so Funktionen wie den Geist oder die CharakterDB sehr gut.
    Damit habe ich nun endlich mehr Überblick und kann auch mal nachschauen was ich so getan habe.
    Die Mindmap-Funktion finde ich praktisch, weil ich so keine Extralösung mehr nutzen muß.

    Viele Grüße, Sven
     
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  6. Zauberfrau

    Zauberfrau Well-Known Member

    :ROFLMAO:(y) Okay, mein Fehler. Ich hätte LaTeX schreiben sollen...
    Ist quasi eine Art Programmiersprache, mit dem man gut formatierte Dokumente erstellen kann, hauptsächlich für wissenschaftliche Texte. Hier gibt es einen kurzen Einblick: https://www.heise.de/download/blog/Einfuehrung-in-LaTeX-3599742

    Aber das ist wirklich sehr abgehoben für Belletristik... Zugegeben. Meine ersten Schreib-Versuche waren jedoch tatsächlich in LaTeX geschrieben.

    Liebe Grüße,
    Vroni
     
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  7. SvenJ

    SvenJ Active Member

    LaTeX kenne ich schon, aber die Vorlage war einfach zu schön (für mich). :)
    Man kann ja nicht immer nur ernst sein. ;-)
     
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  8. Zauberfrau

    Zauberfrau Well-Known Member

    :D Hab ich mir gedacht. :D

    Wollte halt nur ein paar klärende Worte hinterherwerfen für all diejenigen, die noch keine Bekanntschaft damit gemacht haben.
     
  9. mathies

    mathies Well-Known Member

    Früher schrieb ich in einer der ersten Papyrus Versionen auf Atari, dann auf OS/2, dann wechselte ich auf Word 5 für DOS, dann auf Linux mit LaTeX und seit einigen Jahren bin ich vollkommen glücklich und zufrieden mit Papyrus auf OS X.

    Da ich meine Projekte stets am Whiteboard plane, hat mich die Version 11 mit den multiplen Denkbrettern vor Begeisterung regelrecht vom Hocker gehauen.

    Also, soviel zum Thema. Ich kann mir gar nichts anderes vorstellen als mit Papyrus zu arbeiten.
    Alternativ auf dem Smartphone oder Tablet dient mir ein einfacher Texteditor oder ganz einfach nur Papier und Stift.
     
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  10. Manuela K.

    Manuela K. Well-Known Member

    Obschon ich Papyrus seit seiner Entstehung kenne, in meinem früheren Stammforum wurde ausgiebig darüber diskutiert, schrieb ich meine Texte bisher in WinWord bzw. später in Office-Libre. Den Duden-Korrektor kannte ich schon lange. Meinte, weiteres technisches Brimborium nicht zu brauchen.
    Vor einigen Monaten hatte ich etwas Kohle übrig, einer Laune folgend schlug ich auf Papyrus 10 zu, knapp zwei Wochen später erhielt ich als Gratisservice die aktuelle 11er Version nachgeliefert. Anbei: Diese noble Geste machte mir Papyrus sofort sympatisch!
    Ich brauchte eine Weile, um mich halbwegs zurechtzufinden, ist ja ein Riesenprogramm, bin alles, nur kein Computernerd, manches liegt immer noch im elektronischen Dunkel und wartet auf Entdeckung. ;)
    Aber ich muss jetzt schon eine Laudatio auf dieses Autorenprogramm halten: Papyrus. Ist. Ein. Hammer!
    Ich habe die letzten Wochen einige meiner früheren Kurzgeschichten von vorne bis hinten überarbeitet, vor allem die Stilanalyse hat mir dabei geholfen. Eine Maschine wird niemals betriebsblind, wie man selbst, sie zeigt unerbittlich Schwachstellen auf. Dann und wann ignoriere ich die Vorschläge, weil gewisse Formulierungen aus verschiedensten Gründen beabsichtigt sind, aber insgesamt haben meine Texte enorm profitiert.
    Mittlerweile schreibe und überarbeite ich kreative Texte ausschließlich mit Papyrus.
    Merci, an Ulli und sein Team! Der Kauf eures Schreibprogramms hat sich ausgezahlt! :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2021
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  11. Orlando

    Orlando Active Member

    LOL. Das erinnert mich daran, dass ich vor ewigen Zeiten für die Werbeagentur, die damals Atari betreute, eine Broschüre getextet habe, in der Papyrus sehr viel Raum gegeben wurde.
    Schlussendlich bin ich wie @mathies bei Papyrus 10 und nun 11 auf Mac OSX gelandet. Nur auf anderen Wegen über viele, viele Macs …
     
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  12. FlorianSo

    FlorianSo New Member

    Ich bin mit den üblichen Verdächtigen (Word, Pages, Excel, etc.) irgendwann an meine Grenzen gestoßen. Da mein Werk viele Zeitsprünge und Erzählperspektiven hat, habe ich dringend ein Tool benötigt, um mich zu strukturieren. Ich wollte EIN Programm und nicht fünf halbgare kostenlose Apps.

    Wichtig war zuerst:
    - Timeline
    - Denkbrett
    Dann:
    - Lektorat (!!!)
    - Figurendatenbank

    Edit:
    - Vorlage Heldenreise - momentan sehr sehr wichtig für meine Dramaturgie!
     
  13. Drew Sparks

    Drew Sparks New Member

    Hab Papyrus schon ewig, schreib aber erst seit Anfang 2018 in Vollzeit (2 Pseudonyme) und werde den 25ten Roman die Tage abschließen. Von den Funktionen nutze ich bisher nur die Rechtschreibprüfung (während des Schreibens) und die Stilanalyse (allerdings nur, um Wortwiederholungen zu finden).

    Das Schreiben im Endformat (KDP 8"x5") in Verbindung mit aktivierter Rechtschreibkorrektur und Stilanalyse spart eine Menge Zeit, ergo sehe ich keinen Grund, eine andere Software verwenden zu müssen. Fürs Plotten nutze ich Scapple. Das sollte aber mit dem Denkbrett in Papyrus auch funktionieren. Bin nur zu faul, mir das Ding anzusehen.

    Ein Korrektorat nehme ich trotz des Duden Korrektors in Anspruch. Ein Lektorat hatte ich dagegen noch nie.
     
  14. FlorianSo

    FlorianSo New Member

    Hey Drew,
    cool, dass du den Schritt gewagt hast :) Bevor du auf Vollzeit gegangen bist, wie war deine Aufteilung Job/Schreiben?

    LG
    Flo
     
  15. Pamina22

    Pamina22 Well-Known Member

    Und wo kann man die anderen 24 bekommen?

    LG
    Pamina
     
  16. Drew Sparks

    Drew Sparks New Member

    Ich war vorher schon selbständig (Illustration und T-Shirt-Designs). Der erste Roman war eher eine Novelle (Bad Boy Romance, weil mir jemand unterstellt hat, ich könnte sowas nicht schreiben). Der hat 600 € im VÖ-Monat umgesetzt und dann war ich angefixt, weil vom Schreiben leben zu können schon immer mein Traum war. Danach ging es ziemlich schnell nach oben. Letztes Jahr hatte ich größere Schwierigkeiten, aber jetzt läuft's wieder :)

    Im Grunde gab's also keine Übergangszeit. Fairerweise muss ich allerdings dazu sagen, dass ich schon seit Jahren Kurzgeschichten geschrieben (mit Unterbrechungen von mehreren Jahren allerdings) und alle möglichen How-To-Ratgeber verschlungen hab. Ich hab also nicht ganz bei Null angefangen.

    Allerdings muss ich fast alle 2 Monate nachlegen. Das ist schon stressig :)

    Grüße

    Im Moment ausschließlich bei Amazon. Ich hoffe, das kommt jetzt nicht als Werbung rüber ...

    Drew Sparks => https://www.amazon.de/Drew-Sparks/e/B077GT9L8L
    Sia Crowley => https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B079HGCN77

    Btw, die von 2018 (Bad-Boy-Romace-Reihe unter Sia Crowley), haben bisher nicht mal ein Korrektorat gehabt (sollte ich mal überarbeiten) und sind mit den neuen natürlich nicht zu vergleichen, weil das im Grunde Experimente waren.

    Grüße
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2021
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  17. MKors

    MKors New Member

    Mir gefällt die Kombination des Editors mit den diversen Korrekturmöglichkeiten (Duden, etc.)
    Mir gefällt die freie Konfigurierbarkeit diverser Tastenkombinationen.
    Ich komme ursprünglich aus einem Programmierumfeld, wo wir vor gefühlt 100 Jahren mit einem Wordstar-kompatiblen Editor gearbeitet haben.
    Eigentlich brauche ich also nur den wirklich guten WYSIWYG-Editor und seine Prüfmechanismen, da ich selbst programmierte Module zu den Themen Personendarstellung, Ortsdatenbank mit OSM-Integration (openstreetmap), Wortlisten für Adverbien, Verben und Adjektive, eine Zitatedatenbank und einige weitere Hilfsmodule habe. Aber so einen Editor soweit zu bringen, dass er alles macht, was er soll, und dann auch noch mit brauchbarem Output - da benutze ich dann wirklich gerne und mit immer größerer Freude Papyrus (und ganz langsam auch einige seiner Erweiterungen).
     
  18. Sentinel

    Sentinel Well-Known Member

    Bei mir ist es ein völlig banaler Grund.
    Weiter Exkurs: Ich komme im weitesten Sinne selbst aus der Softwareentwicklung (in ganz anderen Bereichen). Als ich in den 80er-Jahren meine ersten Programmiererschritte machte, bin ich über den Buchtitel gestolpert: "The Soul of a New Machine". Ohne das Buch damals, oder jemals gelesen zu haben, hat es bei mir Spuren hinterlassen. Auch technische Geräte, Hardware, Software, können eine Seele haben. Nicht in einem animistischen Sinne, dass diese auf feinstofflicher Ebene als eigene Wesenheiten existieren würden; aber in dem Sinne, dass die Geisteshaltung, die Absichten, die "Liebe" der Schöpfer auch in technischen Produkten spürbar bleiben. Ich fahre ein sehr altes Auto. Das Auto hat irgendwann - viele Jahre, bevor ich es günstig gebraucht gekauft habe - eine Menge Geld gekostet. Wofür? Wenn ich im Auto sitze, dann weiß ich es an den kleinen Details: Die Tür ist gut. Ganz simpel. Das ist nicht nur eine Autotür, wie bei vielen seelenlosen Neuwägen, sondern das massive Material, die Anordnung von kleinen Details, das ist auch spürbar die Arbeit von tausenden Stunden von hunderten Ingenieuren über viele Jahrzehnte. Die das, was sie da gemacht haben, gerne gemacht haben.
    Wenn ich Papyrus starte, dann könnte ich dutzende Gründe nennen, was mir daran gefällt (eine altmodische Iconleiste, Farben im Navigator, der Eindruck eines herrlich normalen PC-Programms, das sich auf eine Sache beschränkt). Aber am meisten ist es doch diese "Schöpferliebe", in der ich mich aufgehoben fühle.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. April 2021
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  19. Thorkle

    Thorkle Member

    Ich habe die Demo jetzt fast drei Wochen gründlich getestet. Für den nicht unerheblichen Preis von fast 200 €, und die Tatsache, dass die Updates auch nicht kostengünstig zu Buche schlagen, war ein ausführlicher Test für mich unverzichtbar.
    Am Wochenende habe ich mich entschieden, mir Papyrus nächsten Monat von meiner Frau zum Geburtstag schenken zu lassen (das war ihr eigener Vorschlag - so gesehen hat sie entschieden ;)-, sonst hätte ich es bereits gekauft :LOL:). Hauptgrund dafür sind die Formatierungsmöglichkeiten des Textes, das Denkbrett und vor allem die Datenbank mit den Charakterkarten. Der schnelle Zugriff auf die gesammelten Informationen zu Personen, Orten und Gegenständen ist für mich von elementarer Zeitersparnis.

    Die Autoverlinkung mit den Charakterkarten ist für mich problematisch. Auch der Zeitstrahl hat sich für mich trotz Handbuch- und Forenrecherche noch nicht erschlossen (da fehlt es für mein Verständnis noch an Benutzerfreundlichkeit). Viele Funktionen, wie z.B. Recherche, Tabellenfunktion, usw., werde ich vermutlich niemals nutzen. Aber die Teile der Software, die ich verwenden kann, rechtfertigen für mich eine Anschaffung.

    Ansonsten hoffe ich auf Nachbesserung der verbesserungswürdigen Punkte. Weil ich aber aus eigener Erfahrung weiß, wie komplex Software sein kann, bin ich hierbei guter Dinge und hoffnungsvoll. Manches braucht halt seine Zeit. :sneaky:
     
  20. Lusmore

    Lusmore Well-Known Member

    Welcome in the family!

    Ich habe die Demo noch länger getestet damals noch die 9. Und ich glaube es gibt wenige unter uns die alles begreifen, oder benutzen. Ich freue mich immer wieder wenn ich was neues für mich entdecke. Und irgendwann verstehe ich auch den Zeitstrahl :whistle:
     
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